Beirat Bürgerbeteiligung: 1. Sitzung in der neuen Ratsperiode
Mit Beginn der neuen Ratsperiode wurde auch der Beirat Bürgerbeteiligung der Stadt Wuppertal neu gebildet. In dieser Woche kam das Gremium erstmals zusammen und setzte damit den Startpunkt für die Arbeit der kommenden fünf Jahre.
Im Mittelpunkt der Auftaktsitzung stand das gegenseitige Kennenlernen der Mitglieder sowie der Austausch unterschiedlicher Perspektiven aus Bürgerschaft, Institutionen, Verwaltung und Politik. Darüber hinaus wurden die jeweiligen Rollen und die Zusammenarbeit der Stabsstelle und des Beirats besprochen und ein gemeinsamer Arbeitsrahmen beschlossen. Auch die überarbeitete Geschäftsordnung des Beirats wurde in der Sitzung einstimmig beschlossen.
Mit der neuen Ratsperiode hat sich der Beirat auch strukturell weiterentwickelt. Aufgrund veränderter Rahmenbedingungen wurde das Gremium von 29 auf 34 Mitglieder erweitert. Insbesondere die stärkere Vertretung von Personen aus der Bürgerschaft trägt dazu bei, die Vielfalt gesellschaftlicher Perspektiven im Beirat weiter zu stärken.
Der Beirat Bürgerbeteiligung begleitet, reflektiert und evaluiert die Beteiligungsarbeit in Wuppertal. Er berät Politik und Verwaltung und wirkt darauf hin, dass Bürgerbeteiligung transparent, frühzeitig und unter Berücksichtigung möglichst vieler Perspektiven stattfindet. Zentrale Grundlage hierfür sind die Wuppertaler Leitlinien für gute Bürgerbeteiligung, die in einem gemeinsamen Prozess zwischen Bürgerschaft, Politik und Verwaltung erarbeitet und 2017 durch den Rat der Stadt Wuppertal beschlossen wurden.
Wir danken allen Mitgliedern des Beirats für ihr Engagement und den gelungenen Auftakt. Mit der konstituierenden Sitzung ist der organisatorische Rahmen für die gemeinsame Arbeit gesetzt. In den kommenden Sitzungen wird sich der Beirat verstärkt mit konkreten Beteiligungsprozessen der Stadt beschäftigen

