Bürger*innenbudget 2023 - Ideenspeicher https://talbeteiligung.de/topic/ideenspeicher2023 Neue Ideen zur Diskussion "Bürger*innenbudget 2023 - Ideenspeicher" de-de Thu, 30 Mar 2023 06:18:56 +0000 http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss monitor@werdenktwas.de (wer denkt was Support) monitor@werdenktwas.de (wer denkt was Support) Diese Idee wurde in einer Bezirksstation abgegeben. Die vollständige Projektb... https://talbeteiligung.de/topic/ideenspeicher2023/#thought54186 Diese Idee wurde in einer Bezirksstation abgegeben. Die vollständige Projektbeschreibung mit Bildern sind im Anhang zu finden.

Ich schlage Verbesserungen und eine Verschönerung des Görlitzer Platzes/Spielplatzes und den Straßen rund um den PLatz vor. Dadurch soll der Bezirk attraktiver und wohnlicher werden.

Der Spielplatz wird vom Grünflächenamt betreut und in den letzten Jahren teilweise repariert. Dafür vielen Dank.
Ich habe die Kinder und Erwachsenen gefragt, wie sie sich den Platz in Zukunft vorstellen. Ich habe mehrere Ideen:

1. Görlitzer Platz: Die Straßenecke besteht noch aus Pflastersteinen, das sollte so bleiben. Diese sollte in eine verkehrsberuhigte Zone umgestaltet werden (siehe Bild). An den Straßenecken Blumenkübel, die Anwohner würden sich darum kümmern.

2, Die alte Telefonzelle müsste entfernt werden oder sie könnte umgestaltet und als Bücherschrank genutzt werden. Der Stromkasten daneben sollte angemalt werden.

3. Am Eingang der Liegnitzerstr. befindet sich ein Bolzplatz. Ein Holzhaus mit Bank befindet sich hier, dieses muss wohl abgerissen werden. Eine einzelne Bank könnte hier stehen, vielleicht eine kleine Überdachung. Zwischen Straße und Bolzplatz ist ein Freiraum eingezäunt, den man öffnen könnte, um dort z.B. Bänke zu platzieren.

4. Der Bolzplatz könnte einen neuen Belag gebrauchen.

Im Anhang finden Sie Fotomontagen davon, wie ich und weitere Anwohner*innen sich die Umgebung vorstellen.


Thu, 30 Mar 2023 06:18:56 +0000 https://talbeteiligung.de/topic/ideenspeicher2023/#thought54186
Diese Idee wurde per E-Mail eingereicht. <br/> <br/>Wir sind der Verein My V... https://talbeteiligung.de/topic/ideenspeicher2023/#thought54174 Diese Idee wurde per E-Mail eingereicht.

Wir sind der Verein My Voice Wuppertal e.V. Das Projekt zielt darauf ab, dass „Schwarze Muslimische Frauen in Wuppertal“ lernen sich zu helfen, Zugangs Barrieren (Sprache, Bildung, Tabus, Isolation und die nach kommen mit COVID 19, usw)zum Arbeitsmarkt zu überwinden, dadurch ihre Chance auf Inklusion in der Gesellschaft Teilhaben zu verbessern. Dazu machen wir Strukturen und die Politik in Wuppertal sichtbar, die eine Arbeitsmarktinklusion behindern und damit einer Gleichberechtigung aller Menschen in Wuppertal im weg zu stehen.
Die Idee ist nicht nur auf schwarze Muslimische Frauen 100% ausgedacht, sondern auf alle weiße Muslimische und alle Frauen mit Diversitätsgeschichte und Diversitätsmerkmalen.

Ziel Gruppe: Muslimische Frauen aus Afrika
Teilnehmerinnen: 15 – 20
Altersgruppe: 18 – 40 Jahren alt

Handlungsfelder: Beratung, Betreiben und Praktikums Besuchen, Seminars, Sprachkurs besuchen, Ausflüge, Abendtreff mit Deutsche Frauen, Kochstunde, Bewerbungstraining, Moschee besuchen in anderen Bundesländern,
Tue, 28 Mar 2023 05:38:26 +0000 https://talbeteiligung.de/topic/ideenspeicher2023/#thought54174
Diese Idee wurde per E-Mail eingereicht. <br/> <br/>Die Löwenliga ist ein Str... https://talbeteiligung.de/topic/ideenspeicher2023/#thought54173 Diese Idee wurde per E-Mail eingereicht.

Die Löwenliga ist ein Straßenfußballprojekt. Die Ziele des Projekts sind den Umgang mit Gewalt zu lernen, Vorurteile abzubauen und die soziale Ungleichheit - soweit wie möglich - zu reduzieren. In Form eines sozialen Projekts schafft sie eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung für Kinder und Jugendliche. Das Angebot der Löwenliga umfasst eine Sommersaison und eine Wintersaison. Außerdem werden Ferienangebote, Hallenturniere und freie Trainings angeboten. Einmal pro Saison wird der Respektpokal vergeben. Gespielt wird in vier Altersklassen (U11, U13, U15, Ü15). In Planung ist zudem
eine Löwinnen-Liga, dessen Angebot sich speziell an Mädchen richtet. Neben dem Spaß am Sport steht der Umgang mit Gewalt, Konflikten und Antidiskriminierungsarbeit im Fokus. Inspiriert und begleitet wird die Löwenliga von Mirza
Demirović und der “Nordstadtliga” Dortmund.
Mon, 27 Mar 2023 13:30:24 +0000 https://talbeteiligung.de/topic/ideenspeicher2023/#thought54173
Diese Idee wurde per Mail eingereicht. <br/>Ich möchte gerne im Auftrag der E... https://talbeteiligung.de/topic/ideenspeicher2023/#thought54172 Diese Idee wurde per Mail eingereicht.
Ich möchte gerne im Auftrag der Evangelischen Kirchengemeinde in unserem Begegnungszentrum zunächst einmal im Monat freitags ein Digital-Café einrichten. Dort sollen Senioren Unterstützung beim Umgang mit digitalen Medien (Handy, Laptop, Tablet) erhalten. Außerdem erhalten alle, die kein solches Medium besitzen Unterstützung beim Ausfüllen von Formularen etc. im Internet.
Mon, 27 Mar 2023 13:23:12 +0000 https://talbeteiligung.de/topic/ideenspeicher2023/#thought54172
Die Idee wurde in einer Bezirksstation eingereicht. <br/> <br/>Es sollte ein ... https://talbeteiligung.de/topic/ideenspeicher2023/#thought54170 Die Idee wurde in einer Bezirksstation eingereicht.

Es sollte ein Treffpunkt bzw. eine Möglichkeit zum Austausch für Kinder und Jugendliche mit psychischen Erkrankungen geben, um mit der Situation besser klarzukommen, da es keine Unterstützung in diesem Bereich gibt.
Mon, 27 Mar 2023 07:01:45 +0000 https://talbeteiligung.de/topic/ideenspeicher2023/#thought54170
Die Idee wurde per E-Mail eingereicht. <br/> <br/>Vor allem seit Beginn der C... https://talbeteiligung.de/topic/ideenspeicher2023/#thought54169 Die Idee wurde per E-Mail eingereicht.

Vor allem seit Beginn der Coronapandemie scheint die gesellschaftliche Stimmung geprägt von Spaltung, Vorwürfen, Hass und dem Gefühl von Armut, Stagnation, Angst und Hoffnungslosigkeit. Ein weiterer Krieg in Europa und die spürbaren Auswirkungen des Klimawandels verstärken diese Gefühle der Krise zunehmend. Aus geschichtsphilosophischer Sicht würde man sagen: die Menschheit befindet sich momentan in einem sogenannten ‚Kairos-Moment‘, der uns auffordert, Entscheidungen zu treffen und tätig zu werden.
Verschiedenste soziale Bewegungen, wie Black Lives Matter, die LGBTQIA+ Bewegung oder #MeToo haben es über die letzten Jahre und Jahrzehnte Gott sei Dank geschafft das Thema Diskriminierung und Ausgrenzung erfolgreich in die Mitte des gesellschaftlichen Diskurses zu platzieren. Es ist ein großer Fortschritt, dass das Schweigen endlich gebrochen werden konnte, denn Betroffenenstimmen sind ein sehr wichtiges Gut in jeglicher Auseinandersetzung mit antidiskriminierender Arbeit, die es sichtbar zu machen gilt. Ebenso wie Betroffenenstimmen muss auch die Kultur des Erinnerns aufrecht gehalten werden. Verschiedenste Diskursanalysen haben ergeben, dass persönliche Geschichten Empathie schaffen und Empathie und Mitgefühl Menschen dazu bewegt füreinander einzustehen und Veränderungen zum Positiven möglich zu machen. Krisen haben hoffnungsvoll gestimmt also auch durchaus sehr positive Eigenschaften, da sie der Gesellschaft die Möglichkeit geben bestehende Missstände klar aufzuzeigen und sich auf Grundlage dessen neu auszurichten. Die momentan herrschende Langzeitkrise und den Kairos-Moment dieses Jahrhunderts wollen wir mithilfe dieses Projektes sinnvoll nutzen und damit Veränderung schaffen.

Wir – ein Kollektiv aus Künstlerinnen, Heimatvertriebenen und Kritischen Sozialarbeiterinnen aus Wuppertal, dessen Motivation dem Leitbild der Solidarność-Bewegung der 80er-Jahre entspringt – haben uns deshalb entschieden unser Projekt in drei Maßnahmenschwerpunkte zu unterteilen, um langfristig dazu beitragen zu können das Ziel und die Vision einer ‚Welt für Alle‘ ermöglichen zu können.

1. Begegnungen schaffen mithilfe von Öffentlichkeitsarbeit
2. Zivilcourage stärken durch gemeinsames Erkennungsmerkmal
3. Aufklärungsarbeit/ Workshops / Wissensvermittlung


Zu 1) Begegnungen schaffen mithilfe von Öffentlichkeitsarbeit
Wir wollen mit unserer Arbeit auf bereits bestehende Räumlichkeiten für Begegnungen zwischen Betroffenen und Nicht-Betroffenen von Diskriminierung aufmerksam machen, in welchen sich Menschen ungezwungen treffen können und hoffentlich voneinander lernen. Wuppertal hat ein breites Kulturangebot, welches jedoch leider manchmal nicht niedrigschwellig genug angesetzt wurde. Diese gedankliche Hürde soll mithilfe unseres Projektes aufgebrochen werden. Ebenfalls würden wir gerne unsere eigene künstlerische Arbeit mit in das Groß-Projekt miteinfließen lassen, da wir in der Vergangenheit bereits gutes Feedback zurückgesendet bekommen haben. Mithilfe von Ausstellungen wie ‚UBUNTU – Unser Wohlbefinden ist immer untrennbar mit dem der Anderen verbunden‘ (11.02.-28.02.2023), „Arts Meets Politics – (Meets Music)“ und/oder „Open Buffet & MIC“, wo nicht nur Musiker*innen ans Mikro dürfen, sondern auch Poetry/ Poetry Slam sehr großgeschrieben wird konnten wir bereits einige Verbündete finden. Das gesprochene Wort bedeutet uns im Allgemeinen sehr viel und wir möchten schöne und schreckliche Geschichten unter die Menschen bringen, die uns aus dem Stillstand herausbewegen. Ein weiterer unserer großen Vorbilder ist der Philosoph Herbert Marcuse, auf dessen Grabstein lediglich geschrieben steht: Weitermachen! – wir möchten seinem Nachruf nachgehen.

Zu 2) Zivilcourage stärken durch gemeinsames Erkennungsmerkmal
Mithilfe eines gemeinsamen Erkennungsmerkmals, welches in Zusammenarbeit mit Betroffenen erstellt und etabliert werden soll, möchten wir ein Zeichen setzen – indem wir mehr und mehr Menschen dazu ermutigen wollen sich sozusagen öffentlich zu „outen“ und sie darum bitten wollen ihren Wertekonsens (Solidarität, Bereitschaft zu Zivilcourage, keine Duldung von menschenverachtenden Äußerungen oder Taten) offen nach außen zu tragen. Unseres Erachtens erreicht man durch das öffentliche Tragen eines gemeinsamen Erkennungsmerkmals die Sichtbarkeit einer bereits jetzt schon vorhandenen unsichtbaren interdisziplinären Community aus hilfsbereiten und respektvollen Menschen innerhalb unserer Gesellschaft. Unabhängig von Geschlecht, Hautfarbe, sexueller Orientierung, Herkunft und/oder anderen gesellschaftlichen Stigmatisierungen existieren unserer Meinung nach sehr viele gute Menschen da draußen und in dieser Welt, die entweder selbst Betroffene von Diskriminierung sind und deshalb nicht möchten, dass andere gleiches Leid empfinden wie sie oder die genug Mitgefühl und Empathievermögen besitzen, sodass sie nicht bereit sind mitanzusehen, wie ihren Mitmenschen tagtäglich Privilegien entzogen werden, um welche sie selbst nicht kämpfen müssen. Mitglieder der Community würden sich im Rahmen ihrer Möglichkeiten bereit erklären so etwas wie Nächstenliebe zu betreiben – die Philosophie von UBUNTU zu leben – indem sie versuchen mit kleinen und/oder großen Gesten im Alltag sich selbst und ihren Mitmenschen etwas Gutes zu tun. Das Tragen des Erkennungsmerkmals soll z.B. ältere und gebrechliche Mitmenschen unserer Gesellschaft dazu ermutigen in öffentlichen Verkehrsmitteln andere Fahrgäste ohne Angst vor Abweisung um einen Sitzplatz zu bitten oder Mütter ermutigen andere um Hilfe zu bitten, wenn der Aufzug am Bahnhof mal wieder kaputt ist und der Kinderwagen allein zum Tragen zu schwer ist. So wollen wir auch langfristig ein neues/altes respektvolles Miteinander erschaffen, wo nicht das Smartphone unsere einzige Gesprächspartnerin auf Reisen war, sondern wo Menschen noch aufeinander Acht gegeben haben und ohne Scheu aufeinander zugegangen sind.
Etwas weiter in die Zukunft gedacht könnten mit diesem Projekt noch weitere sehr bedeutsame Veränderungen in unserer Gesellschaft miteinhergehen, denn in potenziellen Gefahrensituationen (z.B. in der U-Bahn, Bahnhöfe, etc.) könnte das Erkennungsmerkmal sogar bewirken, dass einer vulnerablen Person ihre Ängste zumindest ein wenig genommen werden können. Sie wüsste sie ist nicht komplett schutzlos, wenn sie nur eine weitere Person in ihrer Nähe sieht, die öffentlich ein Logo der Community trägt. Wir gehen auch davon aus, dass allein das Sehen des Erkennungsmerkmals ausreicht, um sehr empowernd wirken zu können, denn d.h. das mindestens eine weitere Person sich öffentlich der Community zugehörig fühlt und somit die eigenen Werte teilt. Auch gehen wir davon aus, dass das Erkennungsmerkmal ebenfalls für potenzielle Täter*Innen sehr abschreckend wirken kann und somit sogar sehr effektiv und präventiv vulnerable Personen oder Gruppen vor Angriffen schützen kann. Wenn ich als Täter*In einen öffentlichen Raum betrete, in welchem sich Menschen befinden, die irgendeine Symbolik aufweisen, welche den Namen der Community trägt und ich damit rechnen müsste, dass mir mindestens eine Person zumindest verbalen Widerstand leisten würden, wenn ich eine Attacke auf eine vulnerable Person ausüben will, dann würde ich im Vorfeld eventuell doch Abstand von meiner menschenverachtenden Idee nehmen und nach anderen Wegen suchen meinen Frust loszuwerden – Joggen vielleicht, oder sich einer Gruppe für Antiaggressionstraining anschließen. Wir sind der Meinung viele Attacken des alltäglichen Lebens passieren aufgrund der zunehmenden Anonymität in unserer Gesellschaft. Diese führt auch zur mangelnden Bereitschaft Zivilcourage zu leisten und diesem Phänomen möchten wir mit unserem Projekt entgegenwirken, indem wir selbst ein kraftvolles Zeichen setzen und Menschen dazu bewegen wollen sich uns anzuschließen. Zu diesem Zweck würden wir das Erkennungsmerkmal gerne im Internet/ auf einer Website etc. als "Open-Source-Datei“ kostenlos und frei zugänglich für alle Interessierten zur Verfügung stellen. Für all die, die der Technik nicht zugewandt sind, hätten wir auch im Team die Möglichkeit T-Shirt-Prints, Buttons, Sticker u.a. für die Allgemeinheit anzufertigen und kostenlos bereitzustellen.

Zu 3) Aufklärungsarbeit/ Workshops / Wissensvermittlung
Aufklärungsarbeit in Form von spielerischer Wissensvermittlung soll weiterhin dafür sorgen die Sichtbarkeit von unterschiedlichen Lebensrealitäten zu erhöhen, Sensibilität innerhalb einer multikulturellen Kapitalgesellschaft zu schaffen und gleichzeitig den Utopie-Gedanken einer völlig diskriminierungsfreien Welt weiterwachsen zu lassen. Uns ist klar, dass wir selbst diese Utopie-Realität wahrscheinlich nicht mehr miterleben werden, doch wir wollen zumindest versuchen nicht weiter in der Zeit zurückzugehen und zumindest stückchenweise dazu beitragen diese Utopie für unsere Kinder und deren Kinder möglich zu machen. Wir würden uns freuen, wenn unsere Vision bereits etablierte Institutionen und Vereine in Wuppertal ansteckt, die möglichst selbst Betroffene von Diskriminierung sind und die bereits seit vielen Jahren gute Arbeit zu diesen Themen leisten, da wir sowohl in unserer Kunst als auch bei der Musik, immer schon großen Wert auf Betroffenenstimmen gelegt haben und unserer Meinung nach auch Aufklärungsarbeit in Betroffenenhände gehört. Langfristig würden wir uns wünschen, wenn sich dadurch ein gemeinsames stabiles Netzwerk innerhalb der Stadt bilden würde, welches für alle Menschen frei zugänglich wäre und wo Menschen barrierefrei Zugang zu Informationen bekommen und sich somit gegenseitig empowern können.

Mon, 27 Mar 2023 06:45:13 +0000 https://talbeteiligung.de/topic/ideenspeicher2023/#thought54169
Diese Idee wurde per E-Mail eingereicht. <br/> <br/>Wir, die Bürgervereine H... https://talbeteiligung.de/topic/ideenspeicher2023/#thought54168 Diese Idee wurde per E-Mail eingereicht.

Wir, die Bürgervereine Herbringhausen, Laaken - Eschensiepen, Kemna und Beyenburg aus dem Osten Wuppertals, möchten den folgenden gemeinsam abgestimmten Vorschlag einreichen.

Wir möchten die 12 Informationstafeln, wovon der Bürgerverein Beyenburg schon 30 Stück in Beyenburg aufgestellt hat, auf die Gebiete der angrenzenden Nachbarschaften ausdehnen.

Anhängend eine Infotafel des Bürgerveins Beyenburg.

Für Laaken-Eschensiepen wären das 4 Infotafeln:

1) ehem. Diederichshammer Marscheiderbachtal
2) Laaker Teich
4) Eschensiepen Quelle Marscheider Wald
5) Löns Quelle Marscheider Wald

Für Kemna ebenfalls 4 Infotafeln:

1) Naturdenkmal Stileiche
2) Pumpenhaus
3) Alte Barmer Talsperre
4) Haus Kemna / Zollstation Rheinland - Westfalen

Für Herbringhausen kämen 4 Infotafeln zusammen:

1) Dorfschule Herbringhausen
2) Feuerwehr Herbringhausen
3) standort ehem. Bandfabrik
4) ehem. Restaurant Herbr. Talsperre
Mon, 27 Mar 2023 06:38:33 +0000 https://talbeteiligung.de/topic/ideenspeicher2023/#thought54168
Diese Idee wurde per E-Mail eingereicht. <br/>Die Bushaltestelle Diemeltreppe... https://talbeteiligung.de/topic/ideenspeicher2023/#thought54167 Diese Idee wurde per E-Mail eingereicht.
Die Bushaltestelle Diemeltreppe Bus 643 Fahrtrichtung Lutherstift (Bergab) befindet sich vor unserem Haus.

Mir fiel bei einem Gespräch auf, dass sich mein lieber 85Jähriger Nachbar dort – auf den Bus wartend - auf den Abfall-Eimer gesetzt hatte – weil es keine andere Sitzmöglichkeit gibt.

Wir haben hier in der Nachbarschaft viele ältere Personen, die oft und gerne den Bus nehmen.
Daher schlage ich vor an der Haltestelle Diemelstraße (bergab) eine Sitzmöglichkeit zu montieren. Bergauf an der Haltestelle Diemeltreppe Bus 643 wird nach meiner Beobachtung so eine Sitzgelegenheit nicht benötigt, da die Leute dort i.d.R. nur aussteigen.
Mon, 27 Mar 2023 06:33:05 +0000 https://talbeteiligung.de/topic/ideenspeicher2023/#thought54167
Diese Idee wurde per E-Mail eingereicht. <br/> <br/>Das Projekt „Pop-Up-Café ... https://talbeteiligung.de/topic/ideenspeicher2023/#thought54164 Diese Idee wurde per E-Mail eingereicht.

Das Projekt „Pop-Up-Café am Uelle“ möchte mit den Bewohner:innen im Quartier direkt in Kontakt treten, bei Kaffee und Keksen über Wünsche und Mängel sprechen und gemeinsam das Quartiersleben mitgestalten. Wir wollen das Viertel beleben und Raum für einen Austausch unter den Anwohner:innen schaffen.

Bei einer „Bollerwagenaktion“ in der Mitte des Jahres 2022 befragten wir Bürger:innen in der Südstadt nach ihren Interessen und Wünschen für ihr Quartier. Dabei wurde eine Gemeinsamkeit klar: die Menschen möchten mehr Kontakt zu ihrem Umfeld, da die soziale Isolation durch Corona und der Wegfall anderer wichtiger Trägerschaften zu Rückzug und Vereinsamung geführt hatten. Die Menschen sehnen sich nach einem regeren Austausch in und mit ihrer Nachbarschaft. Aus dieser Rückmeldung ergab sich die Idee zu einem gemeinschaftlichen Projekt: Ein Pop-Up-Café am Uellenbergpark!
Ein Testballon an vier Terminen im September 2022 bestärkte uns darin, im kommenden Jahr die Idee des Pop-Up-Cafés weiterzuverfolgen und auszubauen.

Jeweils am letzten Sonntag des Monats von April bis September 2023 wollen wir das „Pop-Up-Café am Uelle“ im Uellenbergpark aufbauen. Mit Tischen und Bänken, Spielen, Kaffee und Keksen, einem Ideenboard, einer Tauschbörse uvm. Natürlich ist der Transport dieser Gegenstände mühselig. Daher ist es unser Ziel, mit Einwilligung der Stadt Wuppertal und der Unterstützung der Anwohner:innen eine Schutzhütte oder einen Bauwagen am Uellenbergpark aufstellen zu lassen und zu nutzen wie auch nutzbar zu machen.

Projektbeteiligte sind: Bürgerverein Elberfelder Südstadt, DemokratieWerkstatt Hesselnberg-Südstadt an der börse, Hilfeladen, Hospizdienst Die Pusteblume e.V.
Mon, 27 Mar 2023 06:12:14 +0000 https://talbeteiligung.de/topic/ideenspeicher2023/#thought54164
Diese Idee ist ein Vorschlag der Klimapaten NRW für Wuppertal, Axel Dreyer un... https://talbeteiligung.de/topic/ideenspeicher2023/#thought54163 Diese Idee ist ein Vorschlag der Klimapaten NRW für Wuppertal, Axel Dreyer und Anja Stamm.

Seit vielen Jahrzehnnten nimmt die Artenvielfalt und Population bei Insekten und Schmetterlingen ab, da der Lebensraum der Insekten immer weiter eingeschränkt wird.
Nach Erkenntnissen des UBA / BUND / NABU hat die Insektenpopulation, je nach Quelle, um 66- 80 % in den letzten 4 Jahrzehnten abgenommen.
Die Ursache ist, dass Habitate (Bau, Futter, Fortpflanzung) verschwinden und Umweltbedingungen und Eingriffe des Menschen den Lebensruam der Insekten und Vögel vernichten und Habitate der Insekten zerschneiden.

Mit dem blauen Band soll den Menschen gezeigt werden, dass auch mit kleinen Maßnahmen etwas erreicht werden kann, die Bedingungen für Insekten zu verbessern. Dies ist ein niederschwelliger und einfacher Einstieg die Bedingungen zu verbessern.
Das blaue Band soll erste Kenntnisse zu insektenfreundlicher Bepflanzung vermitteln und so eine gezielte Auswahl der Pflanzen ermöglichen.

Das blaue Band hat seine Benennung von den dafür vorgesehenen blaublühenden Pflanzen die sich als "Trittsteine" für Insekten durch Wuppertal ziehen soll.

Es soll für die Insekten in Wuppertal wieder die Lebensgrundlage geschaffen werden.

Dies wird durch verschiedene Maßnahmen erreicht, die dies in viele Hände legen möchte.
Dies kann durch jeden Bürger unterstützt werden. Die Aktionen sind breit angelegt:
Sun, 26 Mar 2023 21:56:23 +0000 https://talbeteiligung.de/topic/ideenspeicher2023/#thought54163