Theo

Theo

16.03.2021 um 20:32

Sportliche Aufwertung des Gemeinwohl


Eine Minirampe für das bergische Plateau (Parkouranlage), für das Ufer Rosenau, für die Nordbahntrasse und oder für den Stadtteil Heckinghausen.

Die Minirampe wird aus Beton gebaut und hält die nächsten 20-30 Jahre.
Sie hat eine Höhe von ca 100-120cm und eine Grundfläche von 7x7m.
Das Projekt befindet sich in einem finanziellen Rahmen von 5000€ und wird von einer Fachfirma ausgeführt.
Für die kompetente Baubegleitung sowie Umsetzung stehen wir mit unserem Verein.

Betroffenes Gebiet:

Heckinghausen

Schwerpunktmäßig betroffene Themen

Freizeit / Sport

Warum ist die Idee gut für Wuppertal?

Im Moment werden veraltete Skateanlagen nicht genutzt und ihrem weiterem Verfall überlassen. Unser Interesse besteht diesen Prozess zu unterbrechen und zeitgemäße Trainingsmöglichkeiten mit Stadt und Skatern zu entwerfen und umzusetzen. Wuppertal hat aktuell nur eine kleine intakte Skateanlage, am Eskesberg. Weitere Skateanlagen bedürfen der Instandsetzung.

Wann soll die Umsetzung der Idee beginnen und wie lange wird das in etwa dauern?

Die Umsetzung beginnt sofort nach Bestätigung des Budgets und wird in den nächsten 3 Monaten Zielgerecht erfolgen.

Was ist die Aufgabe der Stadt Wuppertal bei der Umsetzung der Idee?

Unser Ziel ist es, mit dieser Skate-Anlage das Freizeitangebot für Jugendliche in Wuppertal zu erweitern und einen positiven Beitrag zur Verbesserung der Wohnqualität in dieser Stadt zu leisten. Von der Stadt erhoffen wir uns Unterstützung durch Infos auf Ihrer Homepage und eine gemeinsame Aufwertung des Image Skateboarding in Wuppertal.

Was möchten Sie selbst zur Verwirklichung beitragen?

Wir begleiten den Bau fachgerecht und führen die Koordination zusammen mit der Baufirma.

Was schätzen Sie, wie viel wird die Umsetzung der Idee in etwa kosten?

Das Projekt befindet sich in einem finanziellen Rahmen von 5000€ und wird von einer Fachfirma ausgeführt.

Mikroprojekt

Nein

42 Teilnehmer unterstützen diese Idee.
StabsstelleBBBE

StabsstelleBBBE

01.04.2021 um 10:51

Die konkreten Orte müssen nach der Einschätzung der zuständigen Verwaltungsabteilung nocht geprüft werden. Ggf. müssen alternative Standorte gefunden werden. Für Sport- und Spielflächen ist die Bezirksvertretung zuständig und hat das letzte Wort.