Psst

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08.03.2021 um 14:41

Foodsharing Lebensmittel nicht verschwenden


Ich wünsche mir das Lebensmittel welche nicht mehr benötigt werden, von Bürgern an Bürger weitergegeben werden. Dies
können sowohl haltbare als auch frische Lebensmittel sein.In Oberbarmen / Wichlinghausen bietet sich dazu der leerstehende Raum des ehemaligen 422-Büros an,der Raum ist Barrierefrei und liegt in der Nähe zum Wichlinghauser Markt und ist somit am ÖPNV angeschlossen.Die Lebensmittel stehen allen Bürgern zur Verfügung,es gibt keine Beschränkungen.Es gibt solche Stellen in Solingen und Remscheid,da wird es Zeit ein solches Projekt auch in Wuppertal umzusetzen.

Betroffenes Gebiet:

Oberbarmen

Schwerpunktmäßig betroffene Themen

Gemeinschaft

Warum ist die Idee gut für Wuppertal?

Weniger Verschwendung von Lebensmitteln. Es entsteht ein Verständnis zwischen Geben und Nehmen. Es fördert das Umdenken zur Nachhaltigkeit und stärkt den Stadtteil.

Wann soll die Umsetzung der Idee beginnen und wie lange wird das in etwa dauern?

Die Umsetzung sollte wenn möglich noch 2021 beginnen.

Was ist die Aufgabe der Stadt Wuppertal bei der Umsetzung der Idee?

Die Räumlichkeit kostenlos zur Verfügung zu stellen. Die Beteiligten zusammen zu bringen und ein Konzrpt mit Ihnen zu erarbeiten.

Was möchten Sie selbst zur Verwirklichung beitragen?

Ich kann Lebensmittel abholen und in der Räumlichkeit abgeben.Eventuell an 2 Tagen stundenweise in der Räumlichkeit helfen.

Was schätzen Sie, wie viel wird die Umsetzung der Idee in etwa kosten?

Dazu fehlt mir die Kenntnis über die Höhe der Miete

Mikroprojekt

Nein

Ergebnis 1. Abstimmung:

100

Offline Ergebnisse 2. Abstimmung

26

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StabsstelleBBBE

StabsstelleBBBE

01.04.2021 um 11:17

Ergebnis der Detailprüfung:

Die Umsetzung dieser Idee ist nur über eine Initiative vor Ort möglich, die sich längerfristig um das Projekt kümmert. Sollte die Idee gewinnen, erklärt der Verein Agora e.V. in Oberbarmen/Wichlinghausen sich bereit, die Idee mit folgenden Konzept umzusetzen:

"Als junge Stadtmacher‐Initiative im Wuppertaler Osten kümmern wir uns gerne um die Durchführung der Idee zum Bürgerbudget „Foodsharing in Oberbarmen". Zugunsten einer guten Annahme des Angebotes und zum nachhaltigen Aufbau des Foodsharing‐Netzwerkes, würden wir diese jedoch mit einer interkulturellen Mitmach‐Küche verbinden ‐ das bedeutet:

Wir sammeln die Lebensmittel, bauen dabei die Kontakte zu den lokalen und regionalen Lebensmittelproduzenten und –händlern auf… und schaffen mit der Kulturküche 1‐2 mal pro Woche regelmäßige Mitmach‐ und Begegnungsangebote in den kommenden zwei Jahren, um die Bewohnerschaft für einen nachhaltigen Umgang mit Lebensmitteln zu sensibilisieren und eine Foodsharing‐Community in Oberbarmen aufzubauen.

Hintergrund: Einige Versuche lokaler Initiativen blieben im Punkto Foodsharing in der Vergangenheit bislang erfolglos – zum Teil durch sprachliche und Kommunikationsbarrieren, zu kurzfristig ausgerichtetes Engagement oder das Unbewusstsein für einen nachhaltigen Umgang mit Lebensmitteln; Wir laden in der Kulturküche unsere Nachbarn dazu ein, zusammenzukommen – die Lebensmittel in einer mobilen Küche regelmäßig (1‐2 mal pro Woche) mit uns und für uns und die Menschen unserer Nachbarschaft zuzubereiten, und gemeinsam zu essen – Neben dem Teilen von Lebensmitteln, lernen wir uns dabei besser kennen, finden Wege für ein bewusstes Miteinander und die Basis für eine gegenseitige Verständigung! Übriggebliebenes verteilen wir in der Stadt an Menschen die es brauchen, und wir stellen einen Foodsharing‐Schrank zur Verfügung in dem Nachbarn ihre übrigen Lebensmittel spenden und abholen können. Die regelmäßige Aktivität gewährleistet dabei auch die regelmäßige Kontrolle der dort gelagerten Lebensmittel. Lokalisiert sind wir dabei bis Ende 2024 am Schwarzbach 91, an der ehemaligen Seifenfabrik Luhns. In diesem Teil des Wuppertaler Ostens sind im Besonderen die jüngeren Bewohner*innen von Armut und fehlenden Begegnungs‐ und Teilhabemöglichkeiten betroffen. Im Wuppertaler Osten – dem Stadtgebiet der 100 Nationen – entstünde mithilfe des Bürgerbudgets in den kommenden 2 Jahren eine dagegenwirkende nachbarschaftlich‐solidarische und interkulturelle „Kulturküche“ – Mit Eurer Unterstützung können wir mit der Kulturküche Foodsharing lebendig und nachhaltig gestalten… sowohl ökologisch, ökonomisch, als auch sozial! Jeder ist willkommen;

Eine gute Gemeinschaftskultur beginnt zu Tisch! –

Kosten: 36.000€ (1) Gehalt Kümmerer (24Mo. als Minijob berechnet nach AG‐Belastung) = 15.000 € (2) Ausgleich: 2 Ü‐Leiterpauschalen zur Unterstützung der Projektleitung = 6.000€ (2) Anschaffung/Grundausstattung Küche (Sachkosten) = 5.000€ (3) Basis (Puffer) für erg. Verbrauchs‐/Lebensmittel = 5.000€ (4) 3 Ehrenamtspauschalen x2 (Jahre) für unterstützende Foodsharer = 5.000€
Hela

Hela

10.04.2021 um 16:42

Foodsharing - Schränke gibt es in Wuppertal. Am alten Mirker Bahnhof [ Kühlschrank und ein ungekühlter Schrank] leider Innenbereich des Treffpunktes sowie Loher Bahnhof [ ungekühlt]. Im Innenbereich Zusammenarbeit mit Tacheles / Café. Beides liegt an der Nordbahntrasse. Leider teilweise nicht sehr sauber, da manche gerne kostenlos geben / nehmen, aber sich keiner verantwortlich fühlt. Habe selber auch schon mal ein Putzeimerchen mitgebracht zum säubern. Vieleicht kann man sich organisieren. Habe kein Smartphone / keine Teilnahme sozialen Netzwerke. Gerne Ehrenamtliche Mithilfe in meinem Einzugsgebiet